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Monatsthema

Editorial

Die Schweiz ist ein attraktiver Unternehmensstandort. Das liegt an unseren nach wie vor ausgezeichneten Rahmenbedingungen. Doch der wirtschaftliche Erfolg ist nicht in Stein gemeisselt. Gerade in jüngster Zeit haben … (Eric Jakob)

Standortförderung in internationaler Perspektive

Der zunehmende internationale und interregionale Wettbewerb führt dazu, dass Standortförderung heute auch von erfolgreichen Regionen betrieben wird. Wie ist die Schweizer … (Rebekka Rufer)

Der Bundesrat setzt neue Akzente

Mit der Botschaft über die Standortförderung 2016 bis 2019 richtet der Bundesrat seine Instrumente zur Förderung der Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Schweiz neu aus. Übergeordnetes Ziel … (Annette Spoerri)

Wie Innovationsfähigkeit und -kraft gestärkt werden sollen

Innovation steht im Zentrum der Standortförderung 2016 bis 2019. Um die Wettbewerbsfähigkeit der von vielen kleinen und mittleren Unternehmen geprägten schweizerischen Volkswirtschaft zu stärken … (Regula Egli)

Praktische Standortförderung am Beispiel des Swiss Business Hub USA

Die wirtschaftliche Tätigkeit von Unternehmen im Ausland zu erleichtern, Arbeitsplätze in der Schweiz zu sichern und die Grundlage für eine koordinierte Vermarktung des Wirtschaftsstandortes Schweiz … (Fabian Stiefvater und Martin Roth)

E-Government ausbauen zugunsten der KMU

Im internationalen Vergleich weist die Schweiz einen gewissen Nachholbedarf im Bereich E-Government auf. Der geplante Ausbau der Gründerplattform StartBiz hin zu einem «One-Stop-Shop» … (Martin Godel und Christian Weber)

Grundzüge einer Strategie des Bundes für Berggebiete und ländliche Räume

Die Berggebiete und die ländlichen Räume der Schweiz sind Lebens- und Wohnräume von mehr als einem Viertel der Bevölkerung. Sie erfüllen auch wichtige Funktionen als Wirtschafts-, Regenerations- … (Daniel Baumgartner und Heike Mayer)

Welche Impulse braucht der Schweizer Tourismus?

Die Schweizer Tourismuswirtschaft steht vor grossen Herausforderungen. Durch die Annahme der Zweitwohnungsinitiative und durch die dramatische Aufwertung des Schweizer Frankens ist … (Peder Plaz und Sarah Schmid)

Wirtschaftsstandort Schweiz muss mit Innovation punkten

Der Wirtschaftsstandort Schweiz ist nach wie vor stark. Bund und Kantone stehen aufgrund von innen- und aussenpolitischen Entscheiden und Entwicklungen jedoch vor grossen Herausforderungen … (Andreas Rickenbacher)

Die zehn Gebote der Standortförderung aus Sicht von Avenir Suisse

Gute wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen sind die Grundvoraussetzung für einen produktiven und wettbewerbsfähigen Standort. Im Sinne einer Standortpflege gilt es deshalb … (Daniel Müller-Jentsch)

Die Botschaft hör ich wohl …

Der Franken ist stärker denn je, die Zweitwohnungsinitiative ist umzusetzen, die traditionellen Absatzmärkte stagnieren: All dies wären optimale Voraussetzungen, um die Regional- und Tourismuspolitik … (Rico Maggi)

Spotlight

Bundesrat sieht bei Too big to fail weiteren Handlungsbedarf

Der Bundesrat kommt in seinem ersten Evaluationsbericht zur Too-big-to-fail-Gesetzgebung zum Schluss: Die Schweiz schneidet im internationalen Vergleich gut ab. Doch können die … (David S. Gerber)

Systemrelevante Zürcher Kantonalbank ist gewappnet für den Notfall

Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) gilt seit über einem Jahr als systemrelevant. Das hängt stark mit der infolge der Finanzkrise angepassten Gesetzgebung zusammen. Seither hat die ZKB … (Martin Bardenhewer)

Erwerb von Ferienwohnungen in der Schweiz durch Personen im Ausland im Jahr 2013

Im Jahr 2013 wurden für den Erwerb von Ferienwohnungen durch Personen im Ausland rund 15% weniger Bewilligungen erteilt als im Vorjahr. Die Zahl der tatsächlich erfolgten Erwerbe durch … (Emanuella Gramegna)

Dossier

Animalische Instinkte in Nahrungsmittelmärkten: Treibt Spekulation die Nahrungsmittelpreise in die Höhe?

Der britische Ökonom John Maynard Keynes (1883–1946) prägte einst die Bezeichnung der «animalischen Instinkte» im Zusammenhang mit der Spekulation an Nahrungsmittel-Terminbörsen … (George Rapsomanikis)

Metastudie: Wie hängen Rohstoffpreise und Finanzspekulation zusammen?

In der öffentlichen Debatte über den Einfluss der Spekulation auf Nahrungsmittelpreise nehmen wissenschaftliche Studien eine zentrale Rolle ein. Eine Metastudie der Hochschule Luzern … (Yvonne Seiler Zimmermann, Marco Haase und Heinz Zimmermann)

Keine fahrlässige Spekulation mit Nahrungsmitteln

Das Fehlen letzter wissenschaftlicher Beweise für den Einfluss exzessiver Finanzspekulation auf die Nahrungsmittelpreise ist kein Grund für politische Untätigkeit. Angezeigt ist vielmehr die Anwendung des … (Thomas Braunschweig)

Ursachen von Preisvolatilität auf Agrarmärkten

Was sind die Ursachen hoher Preisvolatilität auf den globalen Agrarmärkten? In der öffentlichen Diskussion wird oft die «Finanzialisierung» des Agrarhandels für die stark schwankenden … (Isabelle Schluep Campo und Philipp Aerni)

Die neue «Die Volkswirtschaft» steht in den Startlöchern

Sie halten die letzte Ausgabe der Zeitschrift «Die Volkswirtschaft» im aktuellen Kleid in den Händen. Im vergangenen Jahr haben wir mit Hochdruck an der Neukonzeption gearbeitet. Das Ergebnis dieser Arbeit wird Ihnen mit der Mai-Ausgabe präsentiert. Sie erscheint am 24. April 2015 … (Nicole Tesar und Susanne Blank)

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